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Hier stehen die Zeitungsartikel, die im Rahmen des Zeitungstreffs der Recklinghäuser Zeitung 
entstanden und zum Teil auch veröffentlicht wurden
"Was einem so passieren kann"...

Am Sonntag den 20.02. 2011 war ich mit meinen Eltern auf dem Flohmarkt in Dorsten. Dort gab es gut erhaltene, gebrauchte
und auch neue Ware zu kaufen. Wir gingen ein wenig umher und siehe da – ich entdeckte etwas Tolles, nämlich ein 7-teiliges
"Backugan - Set", das ich von meinem Taschengeld bezahlte. Ich konnte den Preis sogar auch noch um 2 Euro runterhandeln.
Zu Hause habe ich es dann versucht es aufzubauen. Wohlgemerkt versucht – denn es funktionierte so gut wie gar nicht! Alles 
war locker, wackelte und hielt überhaupt nicht. Mit meinem Vater forschte ich deshalb im Internet nach und stellte fest, dass die 
Bakugans, die ich gekauft hatte, nachgemacht waren. Es fehlten zum Beispiel Farben, oder sie waren einfach durch farbige 
Aufkleber ersetzt. Ich war traurig, dass ich so viel Geld von meinem Ersparten ausgegeben hatte und echt wütend auf den Händler. 
Er sollte sich schämen, Kinder so zu betrügen! Aber ich habe auch daraus gelernt, dass man erst nachschauen sollte, ob auch 
wirklich alles okay mit den Sachen ist, die man kaufen will. Wenn man zum Beispiel nicht genauer nachschauen darf, sollte man 
lieber die Finger davon lassen! Aber ich habe auch einen Tipp für euch! Wie man falsche "Bakugans" von echten unterscheiden 
kann, erfährt man bei GOOGLE unter: Bakugan - Fälschung. Also, lasst euch nicht reinlegen!!! Kevin Rössler (Kl. 4a)
 

Unsere Liebfrauenschule macht Spaß 

Heute möchten wir euch etwas über unsere Schule, die Liebfrauenschule, erzählen. In der Liebfrauenschule gibt es wirklich viele nette Lehrerinnen und natürlich auch viele nette Kinder. Bei uns ist immer etwas los – das ganze Schuljahr über machen wir viele tolle Sachen zusammen!

Zum Beispiel gibt es immer vor dem ersten Advent einen Basteltag. Alle Kinder basteln mit Unterstützung von Eltern und auch Omas und Opas Weihnachtsmänner, Schneemänner, Engel und vieles mehr. Damit schmücken wir dann das gesamte Schulgebäude. Es sieht wunderschön aus! Aber wir helfen auch gerne anderen Kindern, denen es nicht gut geht. Darum sammeln wir in der Adventszeit Geld und spenden es dann – zuletzt wieder für Haitis Kinder.

Im Februar findet immer nach den Zeugnissen ein großes Fußballturnier statt. Die Klassen aus einem Jahrgang spielen gegeneinander. Dieses Jahr haben die wildesten Tiere, die Wölfchen, Löwen, Füchse und Igel gewonnen. Nach dem Turnier gibt es dann eine große Pokalübergabe im Lichthof unserer Schule.

Jeden Freitag findet bei uns nach der letzten Stunde für die Dritt- und Viertklässler eine Tanz - AG statt. Sie wird von unserer Rektorin Frau Stewen geleitet. Wir waren auch schon auf vielen Veranstaltungen und haben dort unsere fetzigen Tänze aufgeführt. Das ist immer ein besonderes Erlebnis!

Zu besonderen Anlässen feiern wir auch alle zusammen unsere gemeinsamen Gottesdienste: zum Beispiel zu Weihnachten, zur Einschulung oder zum Abschied der Viertklässler. Der Abschlussgottesdienst ist der traurigste Gottesdienst von allen, denn dann müssen unsere netten Viertklässler – also wir – die Liebfrauenschule verlassen.

So, das wollten wir euch über das Leben an unserer Schule erzählen. Wenn ihr noch mehr über die Liebfrauenschule wissen möchtet, dann geht auf unsere Internetseite: www.liebfrauengrundschule.de
Ein großes Dankeschön, dass es die Liebfrauenschule gibt!!!!

Von Merjem Jasarevic und Denise Rubelt (Kl.4a)

 

Ein neues Fach auf dem Stundenplan - Zeitungstreff
Der Zeitungstreff wird vom Medienhaus Bauer organisiert und viele Klassen aus Recklinghausen nehmen daran teil – auch meine Klasse. Jeden Morgen liegt ein dicker Stapel Zeitungen vor der Schultür.

Also ich persönlich habe vorher nicht sehr oft Zeitung gelesen, aber durch den Zeitungstreff werde ich sie jetzt auch regelmäßig lesen. Ich hätte nie gedacht, dass eine Zeitung so interessant sein kann. Jeden Tag lesen wir die Zeitung in der Schule. Das ist dann unsere Schmökerstunde und es macht nicht nur mir sehr viel Spaß. Spannend ist es auch, sich dann anschließend mit den anderen Kindern über besonders interessante Meldungen auszutauschen.

Wir haben dabei auch viel über den Aufbau einer Zeitung gelernt und kennen jetzt die verschiedenen Rubriken, z.B. Politik, Lokales, Kultur, Aus der Region, Aus aller Welt, Wirtschaft, Sport, Service und Scenario. Eigentlich ist so jeden Tag für jeden von uns etwas dabei.

Wir freuen uns auf die nächsten Projekttage und warten schon gespannt auf den Besuch der Redakteurin, von der wir noch mehr über das Zeitungsleben erfahren werden.
Jaqueline Kostrzewa  (Klasse 4a)

Die lustigen Pfadfinder

Seit ungefähr zwei Jahren gehen wir zu den Pfadfindern. Wir gehören zu der Gruppe von den Wölflingen. Es gibt auch noch die Juffies, die Pfadies, die Rover und die Leiter.

Einmal in der Woche findet die Gruppenstunde statt. Dort machen wir Spiele und basteln schöne Sachen, zum Beispiel Kerzen. Dabei ist aus Versehen einmal eine Dose in Flammen aufgegangen – ist aber noch einmal gut gegangen! Wir haben auch schon Plätzchen gebacken und einen Film geguckt. Wie üblich sind für den Sommer auch tolle Ausflüge geplant. Zum Beispiel wollen wir die Zoom – Erlebniswelt besuchen.

Wir fahren jedes Jahr entweder einmal zum Sommerlager oder zum Pfingstlager. Im Sommerlager übernachten wir in Zelten und haben immer ein spezielles Thema. Im letzten Jahr war es das Thema Piraten. Zusätzlich gibt es jedes Jahr noch zwei Stammeswochenenden: eins im Frühling und eins im Herbst. Jedes Jahr am Ostersonntag zünden wir das Osterfeuer an. Ihr seht, bei uns ist ganz schön viel los. Überlegt doch einmal, ob ihr nicht auch mitmachen wollt!

Die Pfadfinder-Gruppenstunden finden jeden Donnerstag von 17-18 Uhr am/im Pfarrheim der Liebfrauenkirche statt.

Es kostet fünf Euro im Monat.

von Leon und Vivian (Kl. 4a)  

Das Zauberchaos
Endlich hatten wir Pause! Aber kaum war ich auf dem Schulhof, als ich ein merkwürdiges Brausen in der Luft hörte. Ich blickte nach oben und entdeckte die lustige Hexe Mirabelle auf ihrem Besen. Sie hatte gerade eine Tüte Zaubersalz gekauft, mit dem sie alles verkleinern konnte. Ausgerechnet hier, direkt über dem Schulhof, platzte die Tüte und da passierte es: Alles fiel von oben runter auf den Schulhof, wo gerade dutzende Kinder herumrannten.

In wenigen Sekunden waren sie alle klitzeklein, und auch die Schule neben ihnen war nun nicht größer als ein Ameisenhaufen.           „Wieso sind wir so klein?" „Wie ist das passiert?" „Wer ist das da oben?" Alle redeten wie wild durcheinander. So sehr, dass man gar nichts mehr richtig verstand. Doch auf die Frage „ Wer ist das da oben?“ konnte ich klipp und klar eine Antwort geben. „Das ist die Hexe Mirabelle." Alle rissen die Augen weit auf und staunten. Da war ja wirklich eine Hexe! Genau so wie man sie aus Märchen kennt! Und schon kam Mirabelle auf ihrem Besen angeflogen. „Ist alles in Ordnung?", fragte sie die Kinder. Mit zitternder Stimme antworteten die: „Ja, alles okay!" „Gibt es ein Mittel mit dem man alles wieder in seine normale Größe zurück zaubern kann?", fragten schließlich nach einer Weile ein paar Mädchen. „Ja, schon. Dazu braucht man aber Zauberzucker! Das ist das Gegenmittel von Zaubersalz! Ich könnte es leicht herzaubern!", erklärte Mirabell. Schon fingen die Kinder an zu jubeln. Und siehe da, nach fünf Minuten schwebte ein Paket Zauberzucker hoch über ihren Köpfen. Mirabell zögerte nicht lange, startete ihren Besen, flog hoch und öffnete das Paket. Und schon regnete es Zauberzucker über den Schulhof. In wenigen Sekunden waren alle Kinder wieder normalgroß, natürlich auch das Schulgebäude.

Alle waren froh, das Zauberchaos so glücklich überstanden zu haben und warfen von nun an so manchen vorsichtigen Blick nach oben, wenn sie in der Pause auf dem Schulhof spielten.

Merjem Jasarevic (Kl. 4a)

Das Unfassbare – ein Flug ins Weltall

Der große Tag ist da! Heute werde ich (Simon) in den Weltraum fliegen! Der Start erfolgt in 10 Sekunden: 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1 – und Start! Es knallt und kracht – dann bin ich im Weltall.

Aber was ist das? Ein Wurmloch! Ich, ich, ich ….kann nicht ausweichen – Hilfe!!!!!!! Dann ist es vorbei. Aber wo bin ich gelandet? Ein fremder Planet! Vorsichtig steige ich aus und stelle fest, dass das Sauerstoffmessgerät außergewöhnlich hohe Werte anzeigt. Ich müsste also ohne Anzug atmen können. Und tatsächlich – es klappt! Ich schaue mich genauer um. Auf dem Planeten gibt es Pflanzen und Wasser – fast wie bei uns. Außerdem habe ich einen tollen Blick auf andere Planeten. Gerade will ich mich auf den Weg zu dem Gebirge in meiner Nähe machen da – warte, ich höre etwas! Ich gehe in die Richtung, aus der ich das Geräusch gehört habe und traue meinen Augen nicht! Aliens!! Sie sehen wie grüne Klumpen aus. Erst habe ich Angst, aber dann reiße ich mich zusammen und grüße ganz freundlich. Unglaublich –die Aliens sprechen meine Sprache und grüßen höflich zurück! Wir unterhalten uns ein wenig, und als ich erwähne, dass es noch einen Planeten mit Sauerstoff gibt (nämlich unsere Erde) freuen sie sich riesig. Denn so hätten sie die Chance, auch noch andere Lebensformen zu treffen und wären nicht mehr allein. Sie begleiten mich zu meiner Rakete und gemeinsam steuern wir das Wurmloch an, das mich hierher geführt hat. „Ich fliege jetzt mitten hinein!“, rufe ich. Es sieht so aus, als wenn sie jetzt doch Angst hätten. Aber schon kann ich stolz verkünden: „Wir sind durch!“ Und schon sind wir sicher auf der Erde gelandet. Die anderen Menschen erschrecken zunächst, als sie die merkwürdige, unbekannte Lebensform erblicken. Aber als ich ihnen die ganze Geschichte erzählt und erklärt habe, werden sie neugierig und freunden sich schon bald mit den Aliens an. 

von Simon Kuhn (Kl. 4a)

 

Aus aller Welt

Kochen wird leicht gemacht Wollen sie ihre Familie glücklich machen, dann ist dieses Menü für 2 Portionen genau dass Richtige! 

Die Vorspeise: Tomaten mit Mozzarella 

Zutaten:

300g kleine, vollreife Tomaten, 125g Mozzarella, 45% F.i.Tr., schwarzer Pfeffer aus der Mühle, Knoblauch nach Geschmack, Meersalz, frisches Basilikum, 2 Tl kaltgepreßtes Olivenöl

-                     Die Tomaten waschen, vom Sengelansatz befreien und in Scheiben schneiden.

-                     Den Mozzarella abtropfen lassen, ebenfalls in dünne Scheiben schneiden.

-                     Die Tomatenscheiben kreisförmig auf zwei Teller legen, dazwischen die Mozzarellascheiben anordnen. Pfeffer darüber mahlen und das ganze nach Geschmack mit Knoblauch würzen. Die Tomaten mit etwas Meersalz bestreuen.

-                     Das Basilikum waschen, trockentupfen, die Blättchen von den Stielen zupfen und zwischen die Tomaten und Mozzarellascheiben legen. Das Olivenöl darüber träufeln. 

Die Hauptspeise: Kürbissuppe mit Croutons

Zutaten:

1-2 EL Butter, 1 Knoblauchzehe, 1 kl. Zwiebel, 150 g Kartoffeln, 150 g frischer Kürbis, ¼ l Gemüsebrühe, ½ Becher Sahne, 2 EL Curry, Salz, Pfeffer aus der Mühle, 1 Prise Muskat, 1 Prise Cayennepfeffer, 1 Tasse Weißbrotwürfel, 1 El Butter, 1 Hand voll Sauerampferblätter 

-                     Die Butter in einem Topf erhitzen, die Knoblauchzehen und die Zwiebeln schälen, fein würfeln, zur Butter geben und glasig schwitzen. Die Kartoffeln schälen, waschen, Kartoffeln und Kürbisfleisch in Würfel schneiden, beides ins Knoblauchfett geben und kurz mitschwitzen.

-                     Die Brühe angießen und das Ganze bei mäßiger Hitze 12-15 Min. köcheln lassen.

-                     Die Suppe im Mixer oder mit dem Pürierstab pürieren, erneut erhitzen und mit der Sahne verfeinern.

-                     Den Curry einrühren, mit Salz, Pfeffer, Muskat und Cayennepfeffer abschmecken.

-                     Die Weißbrotwürfel in der Butter goldgelb rösten, die Suppe dekorativ anrichten und mit den Brotwürfeln bestreuen.

-                     Die verlesenen, gewaschenen, fein geschnittenen Sauerampferblätter gleichmäßig auf der Suppe verteilen und sofort servieren. 

Die Nachspeise: Johannesbeer-Drink 

Zutaten: 300g Johannisbeeren ,(frisch oder TK-Produkt) ,Saft von 2 Zitronen , 2-3 EL Johannisbeergelee , ½ I Kefir, einige Tropfen flüssiger Süßstoff 

-                     Die frischen Johannisbeeren verlesen, waschen, gut abtropfen lassen. Die TK-Johannisbeeren  auftauen  lassen.

-                     Die Beeren mit dem Zitronensaft, dem Johannisbeergelee und dem Kefir im Mixer oder mit dem Pürierstab pürieren.

-                     Den Drink mit flüssigem Süßstoff je nach Geschmack süßen, nochmals durchmixen, in dekorative Gläsern anrichten und servieren. 

Viel Spaß beim Nachkochen, 

Eure Sarah Stechschulte, 4 b 

 

  Büchertipp (ab 8-12 Jahren)  Name des Buches: Gregs Tagebuch (Comic -Roman) Autor: Jeff Kinney      Illustration: Jeff Kinney    

  Geplant von:   Vincent Thöne, Julian Böer  & Luca Raddatz                     Geschrieben von:    Luca Raddatz, Klasse 4b 

Karneval

Lohnt sich der Aufwand?

Jetzt ist es endlich soweit! Die Karnevalszeit ist da. Wir können uns verkleiden, in andere Rollen schlüpfen und haben jede Menge Spaß.

Aber wie sieht es bei denjenigen aus, die uns mit ihren Späßen zum Lachen bringen wollen? Wie viel Vorbereitung steckt dahinter?

Ich lebe mit einem aktiven Mitglied der Großen Hill`schen Karnevalsgesellschaft (GroHiKa) zusammen. Beim Interview mit Lisa K. erfuhr ich einiges über ihre Arbeit.

Seit ungefähr 18 Jahren bringt Lisa mit 6 anderen Frauen als Oster Dream-Team die Leute zum Lachen. Bevor es mit den drei Aufführungen losgehen kann, müssen viele Vorbereitungen getroffen werden. 3 Monate vorher trifft sich das Team um Ideen für das nächste Thema zu sammeln. Dann werden lustige Texte geschrieben, die alle zum Lachen bringen und Kostüme und Requisiten besorgt. Schließlich muss in der Gruppe und mit den Technikern geprobt werden.

„Trotz der Arbeit macht die Vorbereitung viel Spaß“, so Lisa K.. „Vor allem das Texte schreiben ist sehr amüsant.“

Auf meine Frage, mit welchem Thema das Oster Dream-Team dieses Jahr auftreten wird, erklärt Lisa: „Dieses Jahr gehen die Omas unter Tage, in Anlehnung an die Ruhr 2010. Aber mehr wird nicht verraten.“

Um originelle Kostüme zu besorgen, scheut das Team auch nicht den weiten Weg zur Zeche nach Ibbenbüren. 

Wenn ihr das hört, denkt ihr sicher: „Das ist aber stressig!“ Ich glaube, der Aufwand lohnt sich, denn das Team und die Zuschauer haben viel Freude daran. Und das ist doch das wichtigste am Karneval!   Simon Knüver, 4b  

   

 

KINDER BESTIEGEN DEN MOUNT EVEREST

von :  Joyce Filoda und Marie Griebner Klasse 4b  

 

 An der Liebfrauenschule ist dienstags in der OGS immer eine Sport AG. Die 1. Gruppe geht von:14-15Uhr. Und wir (2. Gruppe) von:15-16Uhr. Unsere Sportlehrerin Susanne hat mit der 1. Gruppe einen Parcours aufgebaut, der den Mount Everest darstellen sollte. Der Parcours war folgendermaßen aufgebaut:

Zwei Bänke und daneben ein kleiner Kasten standen hinter einander. Eine Bank verläuft von dem kleinen Kasten auf einen großen Kasten. Da drunter war eine große blaue Matte. Danach musste man auf eine weitere Bank springen, eine Sprossenwand hoch klettern, an der eine Bank eingehängt war, die man runter rutschen musste. Mehrere blaue Matten und eine umgedrehte Bank lagen auf dem Boden. Nun musste man durch einen Tunnel kriechen und über Akustikschalen laufen. Anschließend sprangen wir über gestapelte Schaumstoffblöcke.

Wir mussten neun Runden durch den Parcours laufen. Vier Runden liefen wir vorwärts durch den Parcours, zwei Runden mussten wir einen Schaumstoffblock tragen und zwei Runden mit Gegenverkehr. 

Also wurden wir in zwei Hälften aufgeteilt und jede Gruppe begann von einer Seite los zu laufen. Gott sei Dank, dass keiner zusammen gestoßen ist, da wir uns immer abgesprochen haben. Um vom Mount Everest runter zu kommen, mussten wir eine Runde rückwärts laufen.

Den Mount Everest zu besteigen war eine witzige Angelegenheit.

 

                                            Ein komischer Schultag

Schon lange war es mein größter Wunsch, mal einen Tag in einer Schlaraffenschule zu verbringen. Eines Morgens, als ich auf dem Schulhof mein Butterbrot aß, hörte ich ein Brausen in der Luft. Da fiel etwas Weißes auf mein Brot. Ich biss hinein und plötzlich….stand vor mir eine Schule aus Zuckerguss. Ich wollte hineingehen aber die Tür ging nicht auf. Ich musste mich durch die Gummibärentür essen, um in die Schule zu gelangen.Auf dem Weg zur Klasse fiel mir auf, dass die Treppe aus Pralinen bestand. Beim Betreten der Klasse, kam ich aus dem Staunen  nicht heraus. Die Fenster waren aus Zuckerwatte, die Tische waren Schaukeln, es gab keine Stühle sondern Hängematten. Das Merkwürdigste war aber die Tafel aus Bratwürstchen. Ich platzte genau zur 5. Stunde in den Klassenraum. Dort stand mit Lollis auf der Bratwürstchentafel geschrieben: Mittwoch 5. Std. Fußball, 6 Std. Wii. .Ich freute mich riesig, denn diese beiden Std. gefielen mir. Zum Fußballspielen gingen wir in die Eishalle.In der Umkleide zogen wir uns den Kälteschutzanzug und feste Schuhe an. Wir spielten nämlich Eisfußball. Das Besondere dabei waren, der Ball aus Eis und die Tore aus Lakritzstangen. Dank mir hat meine Mannschaft 1:0 gewonnen. Von der Eishalle aus rutschten wir über die Pfannkuchenrutsche zurück in die Klasse. Beim Wii-Unterricht spielte die ganze Klasse Mariokart. Das Tollste daran war dass man sich in die Figur verwandelte die man sich aussuchte. Gleichzeitig saß man in dem Auto das man sich ausgewählt hatte. Ich war Mario und fuhr in Nostalgie 1.Finn suchte sich Joschi aus und saß im stolzen Bloober-Mobil. Julian wählte Browser in der Feuerschleuder. Frau Lödige, unsere Lehrerin,  entschied sich für Peach, die die Windschnitte steuerte. Als wir den Koopa-Cup auswählten, stand die ganze Klasse mit brummenden Motoren an der Startlinie. Das ganze Klassenzimmer verwandelte sich in eine Rennstrecke mit tosenden Wasserfällen, fließenden Gewässern, Tunnel mit drehenden Feuersäulen und riesigen Tieren, die einen zur Seite schubsten. Nach einem schönen Rennen fuhren Mario und Joschi gleichzeitig ins Ziel. Dicht gefolgt von Browser gesellte sich Peach zu den beiden Siegern. Bei der Siegerehrung hörte ich wieder ein Rauschen. Ich umklammerte fest den Pokal, denn ich hatte Angst ihn zu verlieren. Ich schloss die Augen und als ich sie wieder öffnete stand ich zu Hause mit meinem Pokal im Wohnzimmer. „Das war ein komischer aber schöner Schultag“, dachte ich. Simon Knüver, 4b

Crazy Schule

Schon lange war es mein größter Wunsch, mal einen Tag in einer Schlaraffenschule zu verbringen. Eines Morgens, als ich auf dem Schulhof mein Butterbrot aß, hörte ich ein Brausen in der Luft. Da fiel etwas Weißes auf mein Brot. Ich biss hinein und plötzlich……sah ich  meine Traumschule, von der ich immer geträumt habe. Ein kleiner Kobold sprach mich an: "Willkommen an der Crazy-school." Ich meinte dazu : "Willkommen an der Crazy… was?" Diese Schule nennt man Crazy- school . Hier kannst du alles tun, alles was du willst," versicherte  der Kobold. Ich war ein bisschen misstrauisch, trotzdem schaute ich mir die Schule an weil sie so verrückt aussah. Die Schule hatte lila Mauern, Türen aus Weingummi, Treppen aus  Zuckerguss und ein Dach aus Maoam. Das müsst ihr euch mal vorstellen. Eine Schokolehrerin rief :"Ab in die Klassenzimmer!" Ich verschwand in einem Klassenraum. 20 andere Kinder saßen da und guckten mich an, als hätte ich einen fetten Pickel auf der Nase, hatte ich aber nicht. Ich lief zu dem freien Stuhl. Die Lehrerin kam herein und rief : "Jetzt haben  wir  Pingpong Stunde!" Ich dachte: Pingpong? Ich liebe zwar Pingpong, aber Pingpong als Schulstunde? Diese Schule ist echt crazy. Gefällt mir!" Wir gingen nach draußen. Die Pingpongtische waren aus Radiergummis, die Schläger waren kleine Lollis und die Pingpongbälle waren weiche Flummis. Während die Lehrerin ihren Schläger lutschte, quatschte ich mit den neuen Klassenkameraden. Die Stunde war vorbei, wir hatten Pause. Ich ging an den Eisteich und schleckte mit einen Kobold ein Eis. Der Kobold und ich verstanden uns sehr gut, wir wurden an dem Tag richtig gute Freunde. Die Klingel läutete und es war Schulschluss. Der Kobold und ich gingen noch ein paar Bahnen im Fanta-Schwimmbad  schwimmen. Es war schon 19:30 Uhr und ich meinte zum Kobold: "Du? Meine Eltern suchen mich bestimmt schon, wie komme ich wieder zurück?" Da gab der Kobold mir ein Muffin und sagte: "Wenn du in den Muffin beißt, ist alles wieder normal." "Und wie kommen ich wieder zur Crazy-school?", fragte ich. Er gab mir eine Kette und antwortete: "Wenn du die Kette öffnest kommst du wieder in deine Traumschule." Ich bedankte mich und biss in den Muffin. Alles war wie vorher und der Kobold hatte nicht gelogen.  Shania Ramskugler 4b

 

Artikel von Sonja Maaß – Klasse 4c – Ein Interview mit dem nettesten Trainer der Welt: Timo Leopold vom RHC Recklinghausen

Wer hat Lust auf Rollhockey?

Es werden dringend Trainer und Spieler gesucht

Rollhockey ist ein Sport wie Eishockey nur auf Rollschuhen. Die Voraussetzungen der Spieler sind, dass sie Inliner oder Rollschuhe fahren können, aber vor allem Spaß am Teamsport haben. Das Faszinierende am Sport ist die Geschwindigkeit. Es ist ein schneller, rasanter Teamsport, den der Trainer der U11 und U14- Mannschaft des RHC Recklinghausen e.V., Timo Leopold, seit mehr als 12 Jahren schätzt. Mit bereits 7 Jahren stand er zum 1. Mal auf Rollschuhen und kann sich seitdem keine Woche mehr ohne Rollhockey vorstellen. Er bezeichnet sich selbst als „rollhockeysüchtig“!

Das erste Ziel für die Mannschaft ist, so der Trainer im Interview, dass sie zusammenwächst und irgendwann die beste deutsche Mannschaft  wird. Die Spieler der U11 und U14 spielen gerade in der NRW-Meisterschaft gegen folgende Mannschaften: Walsum, Moskitos Wuppertal, Marl Hüls, Wuppertal Cronenberg, Krefeld, Valkenswaard, Herringen, Iserlohn und Remscheid. Wer noch mehr über den RHC (Rollhockeyclub) erfahren möchte, kann sich auf der Homepage: rhc-recklinghausen.de informieren. Wer gerne mal mitspielen möchte, kann gerne am Samstag von 10:30 Uhr – 13:00 Uhr in die Leonhardhalle in Recklinghausen Hochlarmark  kommen. Dort trainiert von 10:30 Uhr – 11:30 Uhr die U9-Mannschaft unter der Leitung von Nadja Stucke (alle Kinder bis 6 Jahre) und anschließend von 11:30 Uhr – 13:00 Uhr die U11 und U14 (alle Kinder zwischen 7 und 13 Jahren) unter der Leitung von Timo Leopold, Daniel Schneider und Sebastian Sowade.

Sonja Maaß im Freundschaftsspiel gegen Herringen am Samstag, 27.02.2011 in der Heinrich-Auge-Halle in Hochlarmark.

 

Herrn Pantförders Grundschulzeit

                  
 Recklinghausen. Am 24.2.2011 besuchte Eike Weisner (Foto) unseren Bürgermeister Herrn Pantförder, um mit ihm ein Interview über die Schulzeit an der Liebfrauenschule zu führen. Anschließend fasste er mit seinem Freund Lukas Pohlmann die wichtigsten Ergebnisse zu einem Artikel zusammen. 

 Im Jahre 1956...

 ...wurde Wolfgang Pantförder mit 6 Jahren in der katholischen Volksschule (heute Liebfrauengrundschule) eingeschult. 70%-80% der Schüler gingen  damals anschließend  nach 8 Schuljahren auf die Berufsschule. Auch Herrn Pantförder wählte diesen Weg.

 Er fand, dass die Liebfrauengrundschule wie sein 2.Zuhause war. Der Weg zur Schule dauerte 5-8 Minuten. Dabei kam er an 2, manchmal auch an 3 Bauernhöfen vorbei.  Er ging mit vielen Freunden, die er aus dem Fußballverein SG Hillen oder von den Messdienern kannte, zur Schule. Seine Lieblingsfächer waren: SPORT und Geschichte/Heimat. Er ging mit circa 37 Mitschülern in eine Klasse. Zu dieser Zeit wurden Mädchen und Jungen noch getrennt unterrichtet. Die Mädchen benutzten den kleineren und die Jungen den größeren Teil des Schulhofes.

Am Anfang seiner Schulzeit hatte Wolfgang Pantförder Frau Steinfeld und Herrn Hölken als Lehrer.

Ein paar Jahre später bekam er von Herrn Maibaum Unterricht. Der Rektor der Schule hieß Herrn Speuner.

Außerdem unterrichtete ihn auch noch eine Referendarin namens Frau Nipshagen, heute Frau Hoffmann. Ab Klasse 7 bekam er noch von einem Vertreter, Herrn Klüter, Unterricht.

Er fand, dass die Lehrer und Lehrerinnen zwar manchmal streng, aber sonst nett waren. Die Lehrer hatten immer engen Kontakt zu den Eltern der Schüler. Es gab kein Fach, was er nicht mochte. Herrn Pantförder gefiel die Liebfrauengrundschule sehr und er würde am liebsten jetzt wieder dort hingehen.  

 

 

 

Lukas Pohlmann und Eike Weisner, Igelklasse 4c, Liebfrauenschule.

 

Das Fußballturnier der Liebfrauenschule

 

Am  17.2.2011 fand das Fußballturnier 2011 der Liebfrauenschule statt.

In jeder Jahrgangsstufe wurde ein Fußballpokal vergeben. Also waren es jeweils ein oder  zwei Spiele, die über den Sieg entschieden. Während die ersten und zweiten Klassen schon in der Suderwicher Sporthalle um den Sieg kämpften, mussten die anderen Jahrgänge noch die Schulbank drücken.

Nach der zweiten Stunde durften dann auch die dritten und vierten Klassen aufs Spielfeld. In einem spannenden Spiel setzten sich die Füchse, also die 3b, gegen die Hasen durch.

Dann kam der vierte Jahrgang: Es spielten die 4c gegen die 4a. Es war ein einseitiges Spiel, das die 4c mit 3:0 für sich entschied. Das nächste Spiel war deutlich spannender: die 4a gewann gegen die 4b durch ein Elfmetertor in letzter Minute! Dann kam das Endspiel der vierten Klassen. Doch was es versprach, hielt es nicht! Wieder setzte sich die 4c diesmal gegen die 4b einseitig mit 4:0 durch.

In der vierten Klassenstufe gewann also die 4c den Pokal.

Insgesamt war es eine tolle Aktion für alle Fußballakteure.

Benedict Heinrich, Liebfrauenschule, Klasse 4c


 

Der Schulbauernhof vor dem Aus ???

Wir protestieren !!!

Der Schulbauernhof darf nicht geschlossen werden!!!

Viele Kinder besuchen jeden Tag den Schulbauernhof, um dort zu toben, zu spielen, zu basteln und um die Tiere zu füttern.

In den vergangenen Wochen sind schon einige Hütten und Ställe abgerissen worden, die ohne Baugenehmigung errichtet worden sind. Auch die Kinder mussten in ein anderes Gebäude umziehen, weil das alte abgesperrt wurde. Ein Kind, das jeden Montagnachmittag auf dem Schulbauernhof ist, möchte uns etwas dazu berichten.

Fragen an Fabio Becker: 

Nina: „Wie findest du es, dass die meisten Hütten abgesperrt sind?“

„Ich finde es nicht gut. Echt Sch….!!! Aber es war auch nicht richtig, dass ohne Genehmigung gebaut wurde.“

Nils: „Glaubst du, dass es mit dem Schulbauernhof noch weitergeht?“

JA! Es muss! Man muss doch auch an die Tiere denken und an die vielen Kinder, die auf dem Schulbauernhof viel Spaß haben.“

Fabio Becker spricht sicher für viele andere Kinder, die auch in Zukunft weiterhin zum Schulbauernhof

gehen wollen. Mehr Infos gibt es unter: www.schulbauernhof.de

Nina Liebscher und Nils Heckendorf

Klasse 4c